
Ab Frühjahr 2026 wird das KfW-Programm für barrierefreies Wohnen wieder aufgelebt, sodass Immobilienbesitzer Zuschüsse für die Reduzierung von Barrieren in ihren Wohngebäuden beantragen können. Dieses Programm fördert Umbauten wie den Einbau bodengleicher Duschen oder das Entfernen von Türschwellen und kann bis zu 12,5% der Kosten abdecken. Wohnungseigentümer müssen jedoch beachten, dass sie bei Umbauten, die das Gemeinschaftseigentum betreffen, die Zustimmung der Miteigentümer benötigen. Die Förderung ist sehr gefragt, da in der Vergangenheit die Mittel schnell ausgeschöpft wurden.
Für Eigentümer, die eine Immobilie kaufen oder verkaufen und dabei auf barrierefreie Umbaumaßnahmen angewiesen sind, bietet das Programm eine wertvolle Unterstützung. Immobilienmakler in München können helfen, geeignete Fördermöglichkeiten und passende Immobilien zu finden, die den Bedürfnissen der Käufer entsprechen. Wichtig ist, dass Wohnungseigentümer sich frühzeitig über die Fristen und Anforderungen informieren, um von den Zuschüssen zu profitieren und ihre Immobilien barrierefrei zu gestalten.
Quelle: Haufe