
Mit dem neuen Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ möchte die Bundesregierung leerstehende Büro- und Gewerbeflächen in dringend benötigten Wohnraum umwandeln. Ab Juli können Investoren, Eigentümer und Selbstnutzer Zuschüsse von bis zu 30.000 Euro pro neu geschaffener Wohneinheit erhalten. Voraussetzung ist unter anderem, dass die umgebauten Flächen moderne Energiestandards erfüllen und der Förderantrag vor Beginn der Baumaßnahmen gestellt wird.
Für Eigentümer und Investoren eröffnet das Programm neue Chancen, bestehende Immobilien wirtschaftlich neu zu nutzen. Wer eine Immobilie kaufen möchte, sollte künftig auch leerstehende Gewerbeobjekte als mögliche Wohnprojekte in Betracht ziehen. Gleichzeitig kann sich für Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen möchten, die Attraktivität solcher Objekte erhöhen. Ein erfahrener Immobilienmakler kann dabei helfen, passende Fördermöglichkeiten zu prüfen und das Potenzial von Gewerbeimmobilien auf dem regionalen Markt richtig einzuschätzen.
Quelle: AssCompact