
Stromkunden müssen sich voraussichtlich auf etwas höhere Kosten einstellen. Die Bundesregierung plant, die Zuschüsse zu den Strom-Netzentgelten im Jahr 2027 zu senken. Dadurch könnten die Strompreise leicht steigen, auch wenn die genaue Höhe je nach Region unterschiedlich ausfällt. Außerdem gelten seit 2025 neue Regeln bei einem Umzug: Wer den Stromvertrag nicht rechtzeitig an- oder abmeldet, landet automatisch in der Grundversorgung oder zahlt unter Umständen noch für den Strom nach dem Auszug.
Für Eigentümer, die eine Immobilie kaufen oder eine Immobilie verkaufen möchten, bleiben die laufenden Energiekosten ein wichtiges Entscheidungskriterium. Käufer achten zunehmend auf die monatlichen Nebenkosten und eine effiziente Energieversorgung. Ein erfahrener Immobilienmakler unterstützt dabei, die Auswirkungen steigender Stromkosten auf den Immobilienwert richtig einzuordnen und sowohl Käufer als auch Verkäufer bei einer erfolgreichen Vermarktung oder Kaufentscheidung zu begleiten.
Quelle: Haufe