
Der Markt für Studentenwohnungen in Berlin wächst deutlich. Besonders internationale Studierende sorgen für eine hohe Nachfrage nach möblierten, sofort verfügbaren Apartments. Deutschland zählt inzwischen rund 469.500 internationale Studierende – und Berlin gehört zu den wichtigsten Standorten für sogenanntes Purpose-Built Student Accommodation (PBSA). Besonders auffällig: Mit einer Entwicklungspipeline von 18,6 Prozent des bestehenden Angebots liegt Berlin unter den großen deutschen Immobilienstandorten an der Spitze. Für Anleger, die eine Immobilie kaufen möchten, entwickelt sich studentisches Wohnen damit zu einem interessanten Segment.
Auch institutionelle Investoren entdecken Studentenwohnungen zunehmend als langfristige Kapitalanlage. Hochwertige Objekte erzielen laut JLL aktuell Anfangsrenditen von rund 4,1 bis 4,4 Prozent. Neben Lage und Ausstattung gewinnen dabei niedrige Betriebskosten, Smart-Home-Technologien und effiziente Gebäudekonzepte an Bedeutung. Wer eine Anlageimmobilie in Berlin kaufen oder eine bestehende Immobilie verkaufen möchte, sollte deshalb auch die Entwicklung neuer Wohnformen im Blick behalten. Ein erfahrener Immobilienmakler Berlin kann dabei helfen, Standort, Nachfrage und Marktwert realistisch einzuschätzen und Chancen auf dem Berliner Immobilienmarkt frühzeitig zu erkennen.
Quelle: Haufe