
Für Studierende wird Wohnen in München immer teurer. Eine aktuelle Analyse zeigt: Bei der Hälfte der angebotenen WG-Zimmer liegt die monatliche Miete inzwischen bei mehr als 850 Euro. Damit ist München der teuerste untersuchte Hochschulstandort Deutschlands und liegt deutlich vor Berlin und Hamburg mit jeweils 650 Euro. Während die WG-Mieten deutschlandweit zuletzt nahezu stabil blieben, steigen die Preise in den großen Metropolen weiter. Gerade für Studierende und Auszubildende wird bezahlbarer Wohnraum damit zunehmend zum entscheidenden Faktor bei der Wahl des Studienortes.
Die hohen WG-Mieten zeigen erneut, wie groß die Nachfrage nach Wohnraum in München ist – insbesondere nach kleineren Wohnungen und bezahlbaren Angeboten. Für Kapitalanleger, die eine Immobilie kaufen, kann die Nachfrage von Studierenden deshalb ein wichtiger Faktor bei der Standortwahl sein. Gleichzeitig sollten Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen möchten, Zielgruppe, Lage und Marktwert ihres Objekts genau kennen. Ein erfahrener Immobilienmakler München kann diese Faktoren realistisch einordnen. Als Immobilienmakler unterstützen wir Käufer und Verkäufer dabei, Chancen auf dem Münchner Immobilienmarkt gezielt zu nutzen.
Quelle: zdfheute