
Die Bundesregierung plant, den nationalen CO₂-Preis auch im Jahr 2027 stabil zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne zu halten. Erst ab 2028 könnte der Preis steigen. Die Wohnungswirtschaft begrüßt die zusätzliche Planungssicherheit, warnt aber davor, dass höhere CO₂-Kosten in den folgenden Jahren Investitionen in energetische Sanierungen erschweren könnten. Gleichzeitig weisen Experten darauf hin, dass Modernisierungen langfristig Heizkosten senken und den Wert einer Immobilie steigern können.
Für Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen, oder Interessenten, die eine Immobilie kaufen möchten, bleibt die Energieeffizienz ein entscheidender Faktor. Gut modernisierte Gebäude können künftig von niedrigeren Betriebskosten profitieren und am Markt attraktiver sein. Ein erfahrener Immobilienmakler unterstützt dabei, den energetischen Zustand einer Immobilie richtig zu bewerten und die aktuellen Entwicklungen bei CO₂-Kosten in die Kauf- oder Verkaufsentscheidung einzubeziehen.
Quelle: Haufe