Der demografische Wandel beeinflusst den Immobilienmarkt in Deutschland

Die deutsche Immobilien- und Technologiefirma Prea warnt in einer kürzlich veröffentlichten Studie vor den Auswirkungen des Geburtenrückgangs auf die Wohnungsmärkte des Landes. Die Studie prognostiziert die Bevölkerungszahlen und das Durchschnittsalter für die nächsten zwei Jahrzehnte in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands, basierend auf Geburtenraten, Sterberaten, Migrationsbilanzen und wirtschaftlicher Entwicklung. Das Ergebnis zeigt, dass Immobilieninvestitionen stärker regionalisiert betrachtet werden sollten, da ein Geburtenrückgang das regionale Leerstandsrisiko erhöhen und den Bedarf an Wohnungen verändern könnte.

Die Studie zeigt insbesondere, dass der demografische Wandel vor allem ländliche Regionen treffen wird, in denen die Bevölkerung um bis zu 60 Prozent zurückgehen könnte. Am stärksten betroffen sind die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, während urbane Zentren weiterhin wachsen, insbesondere die Metropolregionen um München, Nürnberg, Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main. Ein weiterer interessanter Befund ist, dass Städte wie Regensburg, Leipzig und Potsdam die Bevölkerungsentwicklung anführen, während Städte wie Neuss, Trier und Moers die größten Bevölkerungs- und Wohnungsnachfragerückgänge verzeichnen könnten.

Quelle: immobilienmanager.de

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