
Ab 2028 kommt ein einheitlicher CO₂-Preis in der EU, der das Heizen teurer machen kann. In Deutschland fallen die Mehrkosten laut Studie aber eher moderat aus, weil es hier bereits seit Jahren einen CO₂-Preis gibt. Im Schnitt könnten die Heizkosten um rund 17 Euro pro Haushalt und Jahr steigen. Für Immobilien spielt das eine immer größere Rolle: Wer mit einem Immobilienmakler plant, eine Immobilie zu kaufen, sollte Heizsystem und Energieeffizienz genau prüfen.
In anderen EU-Ländern können die Kosten deutlich stärker steigen, besonders dort, wo noch viel mit Öl oder Gas geheizt wird. Deshalb sind Förderprogramme und soziale Ausgleichszahlungen geplant. Für Eigentümer in Deutschland bedeutet das: Energetisch gut aufgestellte Gebäude werden attraktiver. Wer eine Immobilie verkaufen möchte, profitiert von modernen Heizungen und niedrigen Nebenkosten. Ein erfahrener Immobilienmakler zeigt Ihnen, wie sich Klimaschutz, Kosten und Marktchancen beim kaufen oder verkaufen sinnvoll verbinden lassen.
Quelle: NN