
In Berlin haben Ermittler bereits 2018 insgesamt 77 Immobilien beschlagnahmt, die mutmaßlich mit illegalem Geld aus organisierter Kriminalität gekauft wurden. Dazu gehörten Häuser und Grundstücke in Neukölln und Mitte. Doch viele Verfahren ziehen sich bis heute über Jahre hin, weil Betroffene alle Rechtsmittel ausschöpfen. Gerichte prüfen genau, ob die Immobilien wirklich mit kriminellen Mitteln finanziert wurden. Ein aktueller Beschluss des Kammergerichts verzögert die Entscheidungen zusätzlich. Für seriöse Eigentümer, die in Berlin verkaufen oder kaufen möchten, zeigt dieser Fall, wie wichtig Transparenz und eine saubere Finanzierung sind. Ein erfahrener Immobilienmakler Berlin achtet daher besonders auf rechtliche Sicherheit und geprüfte Unterlagen.
Auch in anderen Bundesländern dauern ähnliche Verfahren lange. Experten sagen, dass Geldwäsche über Immobilien besonders schwer nachzuweisen ist, weil oft Strohleute, Firmenkonstruktionen oder Mischfinanzierungen genutzt werden. Der Bundesgerichtshof hat jedoch entschieden, dass Immobilien auch bei teilweise illegaler Finanzierung eingezogen werden können. Politik und Behörden wollen Vermögensabschöpfung weiter verschärfen. Für Käufer und Verkäufer bedeutet das: Wer eine Immobilie kaufen oder verkaufen will, sollte auf eine klare Herkunft der Gelder und professionelle Begleitung setzen. Ein kompetenter Immobilienmakler sorgt in Berlin für Sicherheit, Vertrauen und reibungslose Abläufe beim Kaufen und Verkaufen.
Quelle: Nordkurier