Steigende Mieten und wachsende Gehälter: Ungleichheit auf dem Berliner Wohnungsmarkt sorgt für Kritik

Unterschriebener Vertrag für die Vermietung eines Hauses in Stuttgart

Viele Mieter von landeseigenen Wohnungen in Berlin müssen ab Januar höhere Mieten zahlen, teils bis zu 45 Euro mehr im Monat. Gleichzeitig steigen die Gehälter der Chefs dieser Wohnungsunternehmen deutlich. So verdiente die Führung der Degewo im Jahr 2023 insgesamt 665.000 Euro, das sind 65.000 Euro mehr als im Vorjahr. Auch bei den Unternehmen Gewobag und Gesobau lagen die Vorstandsgehälter in ähnlicher Höhe. Ein Teil des Geldes besteht aus Boni und Erfolgsbeteiligungen.

Die Opposition kritisiert diese Entwicklung stark. Sie findet es ungerecht, dass Mieter mehr zahlen müssen, während die Chefs hohe Gehaltserhöhungen bekommen. Vor allem, weil die Neubauziele nicht erreicht werden und gespart werden muss. Politiker fordern, dass die Gehälter der Vorstände an soziale Ziele geknüpft sein sollten, nicht an Gewinne. Immobilienmakler in Berlin vermuten, dass diese Ungleichheit die Stimmung auf dem Berliner Wohnungsmarkt zusätzlich verschärfen könnte. Die Wohnungsunternehmen haben sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Quelle: BZ – Die Stimme Berlins

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